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Bibliothek

Die Bibliothek erfüllt vielfältige Funktionen. Als zentrale Stelle, die in systematischer und sorgfältigt erschlossener Weise wissenschaftliche Literatur sammelt und Forschenden, Lehrenden und Studierenden zugänglich macht, ist sie unerlässlich. Vielfach sind allerdings ernüchternde Szenen zu beobachten. Lange Schlangen vor den Kopierern, um lose Blätter aus Leitz-Ordnern im Semesterapparat zu kopieren, hundertfach, jeder für sich. Ineffiziente Arbeitsabläufe bei der Zusammenstellung relevanter Literatur für Lehrzwecke und eine fehlende Verzahnung von Bibliotheksangeboten und Lehrangeboten.

Die Dateiablage in Stud.IP ist das am häufigsten genutze Feature. Über 1 Million Downloads, 20 Gigabyte Material in knapp 50.000 Dateien konnten z.B. in 4 Semestern an der Universität Osnabrück verzeichnet worden. Darüber hinaus ist Stud.IP an die Universitätsbibliotheken der epolos-Partner gekoppelt. Literaturlisten können direkt in den Bibliothekskatalogen recherchiert und flexibel zusammengestellt werden. In der Veranstaltung steht dann neben den elektronischen Dokumenten eine Liste mit Links, die direkt Auskunft darüber geben, wo das Buch zu finden ist, ob es ausgeliehen wurde und wie es vorbestellt werden kann.

Studentin:
Puh, alle StudenInnen haben nichts besseres zu tun als nach der Übung direkt in die UB zu stiefeln und sich den Semesterapparat zu kopieren. Ich bin natürlich in der Kopierschlange, wo es am langsamsten voran geht, und wenn das so weiter geht, ist Tina sicher auch sauer, weil ich zu spät in die Mensa komme.

Die Semesterunterlagen von Frau Dr. Old-Fashioned hab' ich mir ja schon gestern kopiert, aber was war das für ein Chaos! Den Ordner gibt es sicher schon drei Semester: Blätter waren durcheinander, herausgerissen. Hoffe zumindest, dass nichts fehlt.

Warum können das eigentlich nicht alle wie Prof. Jung machen, da sind alle Unterlagen in Stud.IP. Für einen schnellen Überblick reicht ein Blick auf den Bildschirm, das ist für die Umwelt und mein Portemonnaie gut, und ausgedruckt kann ich das auch haben, wenn ich möchte. Auch Nachts um zwei.

Praktisch ist auch, dass die Dokumentenablage dort nicht nur one-way genutzt wird, sondern auch Studis die Möglichkeit haben ihre Vortragsfolien von Seminaren abzulegen. Wenn es doch etwas (zu) schnell ging bei der Präsentation, kann man in Stud.IP sich das nochmal anschauen.

Dozent:
Mit der Stud.IP-Erweiterung "ZIP-Upload" kann man ZIP-Dateien, die weitere Dateien und/oder eine Ordnerstruktur enthalten, serverseitig auspacken und auf den Dateibereich abbilden.

Weitere Informationen

 


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