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Auf dem Campus

Wenn Sie in Oldenburg und Osnabrück über den Campus gehen, stellen Sie fest: Man spricht über E-Learning. Nicht nur dort, wo man es am ehesten erwarten würde - in den informatiknahen Fächern und unter technikbegeisterten Studenten - sondern flächendeckend. Die von epolos entwickelten und eingeführten Lösungen zur elektronischen Unterstützung der Präsenzlehre haben begonnen, die Universität nachhaltig zu verändern.

Eine Vielzahl von Maßnahmen und Entwicklungen greifen ineinander. epolos hat entscheidend geholfen, zu bündeln, konzentriert voranzutreiben und Produkte reif für den Einsatz in der Breite zu machen.

  • Die WLAN-Initiativen von Bund und Land werden aufgegriffen und didaktisch integriert.
  • Die vorhandenen BMBF-Projekte aus dem Programm "Neue Medien in der Bildung" werden in epolos unterstützt und praktisch genutzt.
  • Die an E-Learning interessierten Akteure der Hochschulen tragen gemeinsam epolos und bringen vielfältige Erfahrungen und Vorstellungen ein.

Stellen Sie sich vor, Sie gehen am 20. Oktober 2005 durch den Schlosspark der Universität Osnabrück. Es ist das Ende der zweiten Semesterwoche, viele Studierende genießen die letzten Sonnenstrahlen und lassen den Beginn des Semesters Revue passieren. Wenn Sie zehn zufällig ausgewählte Studierende danach fragen, wann Sie das letzte Mal die Lernplattform Stud.IP verwendet haben, bekommen Sie vermutlich folgende Antworten:

"Wann haben Sie das letzte mal die Lernplattform Stud.IP genutzt?

1 Student wird sagen: "Noch nie." Das könnte ein Jura-Student sein - in diesem Fach setzt sich die Plattform langsamer durch, weil die Fachkultur und die didaktische Gepflogenheit in geringerer Weise auf elektronische Unterstützung ausgerichtet ist - oder einer der wenigen Studierenden, die eine generelle Scheu vor der Nutzung neuer Medien haben und darum zumeist bei Freunden über die Schulter schauen.

1 weiterer Student wird sagen: "Irgendwann im letzten Semester". Vermutlich besucht der Student in diesem Semester keine Veranstaltungen, weil er sich z.B. auf seine Abschlussprüfung vorbereitet und dazu keine Materialien benötigt, die in Stud.IP abgelegt sind.

1 Student wird sagen: "Zu Beginn des Semesters, um meinen Online-Stundenplan zusammenzustellen und mich für Veranstaltungen anzumelden."

4 Studenten werden antworten: "Irgendwann in dieser Woche. Ich schaue mindestens wöchentlich nach, was sich in meinen Veranstaltungen getan hat."

3 Studenten werden sagen: "Innerhalb der letzten 24 Stunden. In meinen Veranstaltungen wird Stud.IP so eingesetzt, dass ich mindestens einmal am Tag hineinschaue. Um Material abzurufen, mit Kommilitonen zu chatten oder meinem Dozenten eine Frage zu stellen."

1 Studenten werden Sie im Schlosspark gar nicht antreffen, weil er gerade im CIP-Pool oder in der Bibliothek sitzt und Stud.IP benutzt. Es kann aber ebenso gut sein, dass Ihnen Gruppen von Studierenden auffallen, die sich um ein Laptop scharen und die Lernplattform gerade jetzt nutzen.

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