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E-Learning-Zentrum

Support

Es gibt Tage, an denen das Telefon im CELab in Oldenburg und im Zentrum virtUOS in Osnabrück nicht stillsteht. Immer mehr Studierende und Lehrende nutzen die E-Learning-Angebote von epolos, fragen nach Zugangsinformationen, benötigen Starthilfe und suchen manchmal auch nur das beruhigende Gefühl, dass hinter der Technik Menschen stehen, die ihnen im Notfall schnell und kompetent weiterhelfen. Hinzu kommen Nutzer, die schon länger mit den Werkzeugen und Angeboten von epolos arbeiten und immer tiefer einsteigen. Sie suchen Hilfe in Detailfragen, wollen didaktisch beraten werden oder einfach nur stolz erzählen, welche Erfahrungen sie gemacht haben.

In beiden E-Learning-Zentren der epolos-Hochschulen haben Support- und Beratungs-Dienstleistungen einen hohen Stellenwert. Die gute Etablierung der E-Learning-Angebote ist zu einem guten Teil nur deshalb gelungen, weil Hilfe und Rat schnell und zuverlässig verfügbar sind. Den Anschub hat hier die epolos-Finanzierung geleistet, längst ist der E-Learning-Support aber zu einer dauerhaft zu etablierenden Aufgabe geworden, die in die Dienstleistungsstrategien der Hochschulen integriert wird.

Eine Dozentin:
Meine Scheu vor der Technik habe ich verloren, weil die epolos-Mitarbeiter mir den Einstieg sehr erleichtert haben. Ich sehe jetzt deutliche Vorteile darin, eine Lernplattform zur Organisation meiner Lehrveranstaltungen einzusetzen.

Ein Student:
Ich hatte mein Passwort verloren und wusste nicht weiter. Aber schon nach 10 Minuten hatte ich eine Antwort auf meine E-Mail und konnte mir dank guter Öffnungszeiten gleich ein neues Passwort abholen.

Eine Administratorin:
Am Anfang war es eine große Umstellung, die Veranstaltungen mit Stud.IP zu verwalten. Jetzt werden die Daten viel schneller von viel mehr Menschen gesehen und Fehler fallen eher auf. Es hakte an mancher Stelle bei der Einführung, aber die Schulungen und die schnelle Hilfe haben nie das Gefühl aufkommen lassen, der Technik ausgeliefert zu sein.

Qualitätssicherung

Einführung, Nutzung und Akzeptanz der Veränderungen in Verwaltung, Lehre und Studium werden von epolos intensiv begleitet. Neben der Sicherstellung eines reibungslosen technischen Betriebs gehört es vor allem dazu, auf die Menschen zu hören, herauszufinden, was sie bewegt und die technischen Möglichkeiten auf ihre Bedürfnisse abzustimmen. Regelmäßig werden Nutzerbefragungen unterschiedlichster Art durchgeführt, deren Ergebnisse in die Entwicklung und weitere Planung einfließen.

In enger Zusammenarbeit mit den Softwareentwicklern werden Schwachstellen der Software aufgespürt, vor allem Stellen identifiziert, an denen die Nutzer immer wieder hängenbleiben, die sie von ihren Aufgaben ablenken und umständliche Arbeitsabläufe zur Folge haben.

Ein gutes Beispiel ist hier die "neue Raum-Zeit-Seite". Im Regelbetrieb mit vielen Einrichtungen, Administratoren und komplexen Veranstaltungen ist einer Reihe von Nutzern aufgefallen, dass in Stud.IP Veranstaltungsthemen und -termin zu eng miteinander verknüpft sind. Zusammen mit den Nutzern wurde ein Prototyp erstellt, der Teile von Stud.IP mit einer verbesserten Bedienung versieht und diesem Mangel abhilft. Nach der Programmierung testen die Nutzer das Ergebnis nun ausgiebig, bevor es im produktiven Einsatz allen zur Verfügung steht.

Entwicklung

epolos engagiert sich stark in der Weiterentwicklung von Open-Source-Software. Im Verbund mit anderen Hochschulen können Ressourcen gebündelt werden, um Produkte zu verfeinern, die genau auf die Bedürfnisse unserer Nutzer und unsere organisatorische Struktur angepasst sind. Nur mit einer solchen Passung ist es möglich, den schwierigen und von vielerlei Eigenheiten durchzogenen Komplex der universitären Forschung und Lehre tatsächlich flächendeckend und auf Dauer finanzierbar mit einheitlichen Lösungen zu versorgen.

Besonders stark ist das Entwicklungs-Engagement bei der Lernplattform Stud.IP. Als erster ELAN-Pilot hat epolos das Potenzial dieser Plattform erkannt, eine sehr gut akzeptierte Schnittstelle zwischen tradierten Formen der Präsenzlehre und E-Learning-Formen darstellen zu können. Viele wichtige Erweiterungen sind von epolos in das Stud.IP-Gesamtprojekt eingeflossen, die entscheidend mitgeholfen haben, ca. 50 Hochschulen in Deutschland zu einer Entscheidung für Stud.IP zu bewegen.

Weitere Informationen:

 


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